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Perücke frisieren

Mit diesen Tipps und Tricks ganz leicht die Perücke frisieren

Eine Perücke frisieren ist kein Problem: Für das schnelle Styling zwischendurch reicht es, die Perücke im Stirnbereich zu fassen und kurz zu schütteln. Jetzt frisieren Sie noch einzelne Partien und schon sitzt das Haar. Natürlich können Sie Ihre Perücke auch etwas aufwändiger stylen. Wenn Sie Ihre Perücke nicht nur frisieren, sondern auch pflegen möchten, müssen Sie etwas mehr Zeit investieren.

Schritt 1: Die Perücke waschen und pflegen

Ihre Perücke können und sollten Sie selbstverständlich auch waschen. Empfohlen ist ein Abstand zwischen einer Woche und zehn Tagen. In das Waschbecken oder eine große Schüssel kommen lauwarmes Wasser und eine kleine Portion Perückenshampoo. Wenn Sie die die Perücke durch das Wasser ziehen, dann bitte immer in eine Richtung. Gespült wird gründlich unter einem kaltem fließenden Strahl. Für eine Echthaarperücke können Sie zusätzlich eine feuchtigkeitsbindende Kur oder Spülung verwenden. Lassen Sie die Perücke danach gut abtropfen, dabei diese ganz sanft wringen.

Schritt 2: Trocknen

Bevor Sie die Perücke frisieren, müssen Zweithaar oder Haarteil trocknen. Unter Umständen dauert das einen Tag. Verwenden Sie für eine Kunsthaarperücke keinen Fön, denn Hitze schadet den Fasern. Eine Ausnahme bilden Perücken aus hitzebeständigen Kunststofffasern. Ist die Perücke erst einmal vollkommen getrocknet, hat sie ihre Form zurück. Anders sieht es bei einem Modell aus Echthaar aus. Das können Sie bereits beim Trocknen individuell stylen. Verwenden Sie vor dem Fönen jedoch Hitzeschutzprodukte. Beim Styling sind Ihnen bei Echthaar keine Grenzen gesetzt. Sie können die Perücke beim Frisieren über einer Rundbürste fönen, einen Lockenstab, Heißwickler oder Kreppeisen einsetzen.

Schritt 3: Bürsten und Stylen

Natürlich können Sie Ihre Perücke beim Frisieren auch bürsten. Bei einer Langhaarperücke fangen Sie in den Spitzen an und bürsten sanft Stück für Stück zum Ansatz durch. Geeignet ist dabei eine Bürste mit grobzinkigen Metallborsten, die statische Aufladung vermeidet. Lockige Perücken aus Kunsthaar sollten Sie nicht durchbürsten. Das würde den schön gebündelten Locken schaden. Besser ist es, wenn Sie die Locken vorsichtig mit Ihren Fingern entwirren. Gehen Sie bei Kunsthaarperücken vorsichtig mit Stylingprodukten um. Herkömmliche Haarsprays sind für Perücken nicht geeignet. Sie enthalten meist Alkohol, der die Fasern austrocknet. Das Gleiche gilt für Haargel. Für Perücken gibt es spezielle Pflege- und Stylingprodukte, die Sie ohne Weiteres benutzen können, wenn Sie Ihre Perücke frisieren möchten. Eine Echthaar Perücke können Sie nicht nur frisieren, sondern auch färben und schneiden lassen. Bei einer Kunsthaar-Perücke die Farbe oder den Schnitt zu verändern, geht leider nicht. Kunstfasern behalten ihre ursprüngliche Form, auch wenn sie gewaschen werden. Auch den Schnitt Ihrer Kunsthaarperücke sollten Sie beibehalten. Ausnahme: Der Pony. Er kann ein wenig gekürzt werden. Möchten Sie die Perücke individuell anpassen, überlassen Sie das dem Friseur.

Echt- oder Kunsthaar frisieren – probieren Sie neue Haarstyles aus!

Auch mit einer Perücke müssen Sie nicht jeden Tag dieselbe Frisur tragen. Ganz gleich, ob Echt- oder Kunsthaar, jede Perücke lässt sich individuell frisieren. Kurzes Haar bietet viele Möglichkeiten. Sie können es wuscheln oder flach an den Kopf frisieren. Halblange Perücken können Sie zusammenstecken. Langes Haar bietet noch mehr Variationen: Sie können es mit Haarnadeln festmachen, flechten oder hochstecken.

Perücken Ratgeber Tipps & Tricks: Frisurentrends: Must-Haves des Jahres

Perücken Ratgeber Tipps & Tricks: Frisurentrends: Must-Haves des Jahres

Frisurentrends

Frisurentrend Bob – eine never ending lovestory

Der Bob ist und bleibt – auch in diesem Jahr – einer der Frisurentrends schlechthin. Einfach zu stylen, absolut pflegeleicht und unkompliziert begeistert er viele Frauen. Auch die, die sich nur schwer von ihren langen Haaren trennen können und diesen Schritt gewagt haben, lieben die vielseitige mittellange oder Kurzhaarfrisur. Ob Pixie Cut, Long Bob, mit Pony oder ohne, gewellt oder glatt – diese Frisur ist unglaublich vielseitig und eignet sich dadurch für fast jede Gesichtsform sowie jeden Haartypen.

Kurzer, gerader Bob

Der Bob ist und bleibt im Trend, egal ob in der Variante als Kurzhaarfrisur oder als Long Bob, gerade oder schräg. Er liegt in der geraden Kurzhaarschnitt-Variante hoch im Kurs. Tory Burch demonstriert bei der Céline Show Spring/Summer 2018 den kurzen, geraden Bob mit einem Mittelscheitel. So einfach kann ein stilsicherer Auftritt sein. Auch mit einem Pony oder einem Seitenscheitel wirken Sie jung und modern. Probieren Sie es aus.

Entscheiden Sie selbst, ob Sie eine Kurzhaarfrisur oder eine mittellange Frisur tragen wollen – der Bob bietet viele Möglichkeiten.

Haartrend „tiefer Zopf“

In diesem Jahr ist auch ein tiefer Pferdeschwanz ein der besonderen Frisurentrends. Schnell und leicht gemacht ist er auch für den Alltag, zum Beispiel für das Büro, ideal. Denn ein glatter, tief sitzender Pferdeschwanz wirkt stylish und modern. Probieren Sie es aus!

Haarschmuck im Haar – das gewisse Etwas

Ob Metall-Haarspangen, Haar-Piercings wie Perlen oder Haarbänder: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. All diese Elemente verleihen der Frisur das gewisse Etwas und können beispielsweise auch einen einfachen Pferdeschwanz oder den Beach-Look nochmal richtig aufpeppen.

Trend: halb offenes Haar mit Dutt

Ist Ihnen diese Frisur in letzter Zeit häufiger über den Weg gelaufen? Ob für Langhaarfrisuren oder auch für mittellange Haare: Mit diesem Frisurentrend machen Sie dieses Jahr nichts falsch. Sie können den offenen Teil der Haare glatt tragen, wellen, locken oder auch kleine, feine Zöpfe flechten – seien Sie kreativ und machen Sie diesen Trend zu Ihrem! Individueller geht’s nicht.

Haarfarben-Trend des Jahres

Sie lieben Ombré und Balayage? Keine Frage, auch diesen Sommer sind diese Farben im Trend. Doch vor allem die natürlichen, einheitlichen Haarfarben erleben dieses Jahr wieder einen Aufschwung. Wenn Ihnen ein einheitlicher Look zu langweilig erscheint, probieren Sie es doch mit feinen Babyhighlights! Damit verbinden Sie den natürlichen Look mit tollen Effekten, die vor allem bei gewelltem oder gelocktem Haar besonders zur Geltung kommen!

Dezente, verzierte Haarspangen

Ein Frisurentrend des Jahres sind minimalistische und verzierte Haarclips und -schieber. Diese wurden bereits bei der Fashion Show von Versace für den Frühjahr/Sommer 2018 von dem Haarstylisten Guido Palau präsentiert. Die Haare des Models wurden mit einem sauberen Mittelscheitel frisiert und die vordere Haarpartie hinter den Ohren mit den Spangen befestigt. Auch bei der Spring/Summer Show von Simone Rocha sind Haarclips zu sehen – sogar extravagante Clips, die mit Perlen verziert sind.

Wenn Sie sich dagegen getreu dem Motto „weniger ist mehr“ stylen möchten, können Sie einen Bobby Pin oder auch mehrere untereinander verwenden und damit die Haare wegstecken. Wählen Sie selbst, ob Sie den schlichten oder auffälligen Look bevorzugen.

Der Bungee-Tail

„Bungee-Tail“ ist für viele sicherlich noch ein Fremdwort. Bei diesem Haartrend handelt es sich um etwas zwischen einem Dutt und einem Pferdeschwanz. Präsentiert wurde diese außergewöhnliche Frisur bei der Fenty x Puma Spring/Summer 2018 Show – der Hairstylist Yusuf Williams teilte hierfür die Haare in zwei übereinanderliegende Zöpfe und umwickelte diese mit einem farbigen Haargummi. Zu sehen ist dieser Look auf seinem Instagram-Account yusefhairnyc sowie mit einem schlichten, schwarzen Haargummi bei redken. Auch eine schlichtere Variante ist diese Saison angesagt, die ebenfalls bei der Rochas Spring/Summer 2018 Show zu sehen war. Bei dieser Variante wurde ein Pferdeschwanz einfach mit einem gemusterten Band umwickelt.

Geflochtene Mini-Zöpfe

Auch dieser Trend ist für Sie sicherlich neu: Lässige Beach Waves, die von kleinen geflochtenen Zöpfen durchbrochen werden. Idealerweise arbeiten Sie morgens sofort etwas Sea Salt Spray in Ihr Haar und flechten dann die feinen Zöpfe. Eine Alternative hierzu stellt jene Möglichkeit dar, bei der die Haare seitlich am Ansatz entlang geflochten werden. Ein leichter, charmanter Hippie-Look, der sich vor allem auch für Festivals eignet. Auch diese Frisur wurde bereits präsentiert, nämlich bei der Carmen Marc Valvo Spring/Summer 2018 Show. Zu sehen ist dieser Style auf dem Instagram-Account carmenmarcvalvo.

Haarreifen und Haarbänder

Ein Frisurentrend, der sich perfekt in Ihren Alltag integrieren lässt? Das lässt sich dank der Haarbänder und Haarreifen umsetzen und passt zu jedem Stil – ob sportlich-chic oder doch eher die filigrane Variante wie bei der Chanel Cruise Show 2018/2017. Für jeden Geschmack ist etwas dabei – probieren Sie es einfach mal aus, vielleicht finden auch Sie schon bald ihren neuen Lieblingslook.

Natürlich finden Sie auch in unserem Onlineshop hochwertige Perücken mit aufregenden Frisuren, die Sie ganz nach Ihren Wünschen frisieren können. Vor allem die Echthaarmodelle lassen sich beliebig stylen und verändern, sodass Sie sich da ganz nach Ihren Wünschen ausprobieren können.

Ombré Hair im Trend

Schon seit einigen Jahren liegen spezielle Färbetechniken wie der Ombré Look total im Trend. So auch in diesem Jahr. Falls Sie sich verändern möchten, ist diese Variante eine gute Alternative zu normalen Strähnchen. Denn mit der trendigen Färbetechnik sehen Ihre Haare aus, als hätten Sie kürzlich erst Strandurlaub gehabt. Wir verraten Ihnen alles, was Sie darüber wissen sollten und wie Sie sich den Frisurentrend selbst färben können.

Ombré Style – Beach Feeling für Ihre Frisur

Auch, wenn der Look ein wenig wild auszusehen scheint, charakteristisch ist sein sanfter Farbverlauf vom dunklen zum hellen Ton. Es gibt also keinen harten Übergang. Der Look ist sowohl mit aschblonden bis hellbraunen Haaren als auch mit schwarzen bis braunen Haaren möglich. Ein Farbverlauf von Kastanienbraun zu Kupfer oder Rostrot ist ebenso machbar. Wichtig ist, dass die Nuancen nach unten hin zu den Spitzen immer heller werden.

Grey Ombré Hair

Der Trendlook 2017 ist auch in Grau sehr schön anzuschauen. Der Ansatz ist dabei in einem dunklen Ton gehalten, wie zum Beispiel Dunkelbraun oder Schwarz. Die Längen und Spitzen sind in Grau bis Hellgrau gefärbt. Hierbei kann zum Beispiel auch etwas mit der sogenannten Balayage Technik gearbeitet werden.

Der Unterschied zwischen Ombré und Balayage

Im Gegensatz zur Ombré Technik, bei der das gesamte untere Haar gefärbt wird, werden bei der Balayage Technik nur einzelne Strähnchen der unteren Haare eingefärbt. Hierbei wird meist freihändig vorgegangen. Dabei werden die Strähnchen einfach mit Blondierung eingepinselt, ohne, dass sie in Alufolie eingepackt werden müssen.

Sombré – Ombré mit weicherem Übergang

Hierbei wird ein noch weicherer Übergang der Farbnuancen als bei Ombré geschaffen. Da die untersten Strähnen nur eine zwei- bis dreimal hellere Nuance erhalten, wirkt dieser Look noch natürlicher.

Reverse Ombré – umgekehrter Farbverlauf

Bei diesem Look sind die Spitzen dunkler als der Ansatz. Dieser Style ist allerdings kein Beach Look mehr und wirkt nicht natürlich.

Anleitung zum Färben des Ombré Looks

Das benötigen Sie:

  • zwei unterschiedliche Blondierungen
  • Pinsel zum Auftragen
  • Einmalhandschuhe
  • Aluminiumfolie
  • altes Handtuch oder ein Friseurumhang

 

Der dunklere Blondton der beiden Haarfarben ist für den Teil Ihres Haares zwischen Ihrer Naturhaarfarbe oder Ihrem gefärbten Haar und Ihren Haarspitzen gedacht. Die hellere Blondierung (vier bis sechs Nuancen heller) wird für den untersten Teil der Spitzen verwendet.

So geht’s:

  • Zuerst kämmen Sie Ihre trockenen Haare sehr gut durch.
  • Anschließend teilen Sie Ihre Haare auf Kinnhöhe gleichmäßig ab und stecken die obere Partie am Kopf fest.
  • Teilen Sie die offene Haarpartie nun am Hinterkopf in zwei Hälften.
  • Diese beiden Hälften legen Sie sich über die Schultern.
  • Jetzt tragen Sie die hellere Blondierung auf die Spitzen auf. Achten Sie darauf, dass Sie hierbei nur den untersten Teil der Spitzen blondieren. Danach wickeln sie die Spitzen sofort in Aluminiumfolie ein.
  • Anschließend lassen Sie die hochgesteckte Haarpartie fallen und blondieren auch hier die untersten Spitzen
  • mit dem hellsten Blondton und wickeln sie ebenfalls in Aluminiumfolie ein.
  • Danach sollte die Blondierung ca. 20 Minuten einwirken dürfen. In dieser Zeit können Sie schon mit dem Auftragen der dunkleren Blondierung oberhalb der hellen beginnen.
  • Achten Sie darauf, dass sich die helle und dunkle Blondierung miteinander vermischen kann, sodass ein schöner Farbverlauf entsteht.
  • Wickeln Sie auch diese blondierten Strähnenbereiche in Aluminiumfolie ein.
  • Warten Sie nun die restliche Einwirkzeit der hellen, zuerst aufgetragenen Blondierung ab.
  • Anschließend nehmen Sie die Aluminiumfolie ab und kontrollieren das Ergebnis auf Gleichmäßigkeit und waschen die blondierten Spitzen gründlich mit einem milden Shampoo.
  • Pflegen Sie zum Abschluss Ihre Spitzen mit einer reichhaltigen Pflege, wie zum Beispiel einem Conditioner oder einer Haarmaske.

 

Bei diesem Look benötigen Ihre Haarspitzen eine regelmäßige Extraportion Pflege. Denn diese sind aufgrund der helleren Blondierung besonderen Strapazen ausgesetzt und können schnell kaputt gehen. Zum Beispiel können Sie die Spitzen mit einem speziellen Spitzenfluid, Haaröl oder mit einem natürlichen Pflanzenöl wie Arganöl, Weizenkeimöl oder Mandelöl pflegen.

Zusätzlich sollten Sie bei jeder dritten oder vierten Haarwäsche ein Silbershampoo verwenden, damit die blondierten Bereiche in Ihrem Haar keinen Gelb- oder Grünstich bekommen.