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Elektrische Haare – Was tun?

Es ist wieder soweit – Mützenzeit. Jedes Jahr im Herbst und Winter haben Frauen (und mützentragende Männer) mit dem gleichen Problem zu kämpfen: Elektrische Haare. Woher kommt das? Und sind tatsächlich die Kopfbedeckungen Schuld daran, oder hat der Frizz auch andere Gründe?

Aufgeladene Haare – die Gründe

Verschiedene Übeltäter kommen in Frage, bei der Klärung der Frage, warum sich die Haare aufladen. Eins jedoch schon vorab: Winter und Mütze sind eine ungünstige Kombination.

Heizungsluft

Heizungsluft sorgt nicht nur dafür, dass unsere Haut austrocknet, auch unsere Haare leiden darunter und verlieren Feuchtigkeit. Das macht sie zum einen weniger widerstandsfähig, lässt sie zum anderen aber auch besser elektrische Ladungen aufnehmen – mit dem bekannten Ergebnis.

Stylingprodukte

Prinzipiell lässt sich festhalten: Alles, was die Haare angreift, lässt sie schneller elektrisch werden. Dazu gehören aggressive Haarfärbemittel genauso, wie die übermäßige Verwendung von Stylingprodukten. In der Summe kann das nicht nur zu Spliss führen, sondern auch zu der berühmten Edward-mit-den-Scherenhänden-Frisur. Aber auch falsche Pflegeprodukte können dafür verantwortlich sein, daher darauf achten, dass man die Produkte genau abgestimmt auf seine Haarstruktur kauft.

Hilfe bei elektrischen Haaren – diese Tricks wirken

1. Feuchtigkeit

Die naheliegende Lösung: Wenn die Heizungsluft die Haare zu sehr austrocknet, sollte man sie zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgen, um ein Aufladen zu verhindern. Das geht nach dem Waschen mit einer Haarspülung, aber noch besser mit einer Haarkur, da eine Haarkur reichhaltiger als eine Spülung ist und somit das Haar besser und länger mit Feuchtigkeit versorgen kann.

2. Feuchtigkeit für unterwegs

Nun ist es nicht immer praktisch möglich, eine Haarkur aufzutragen. Besonders dann, wenn man im Winter unterwegs ist und nach dem Betreten des Cafés die Mütze absetzt. Kommt es in einem solchen Moment zu fliegenden Haaren, helfen folgende SOS-Tricks:

  • Feuchttücher: Lassen sich unauffällig in der Handtasche verstauen und geben dem Haar Instant-Feuchtigkeit. Der ultimative Trick gegen Frizz.
  • Wasser: Auch ganz normales Wasser hilft. Die Hände damit etwas befeuchten und die wild gewordenen Strähnen damit glatt ziehen
  • Handcreme: Ist wirklich nur der letzte Ausweg. Handcreme spendet zwar Feuchtigkeit und glättet damit die Haare, lässt sie aber auch schnell fettig wirken.

Daher unbedingt vor der Anwendung Kosten und Nutzen abwägen.

3. Haare trocknen und kämmen

Manche ahnen es bereits: Auch Föhnen trocknet die Haare aus und lässt sie elektrisch werden. Daher besonders in den Wintermonaten weitestgehend darauf verzichten und die Haare lieber an der Luft trocknen lassen. Wer trotzdem nicht ohne den Föhn auskommt, der sollte auf einen Ionen-Föhn zurückgreifen. Diese Art gilt als weniger strapaziös und kann so der Aufnahme von elektrischer Ladung entgegen wirken. Ein spezielles Hitzespray ist aber auch bei einem Ionen-Föhn sehr zu empfehlen.

Gerade das Kämmen kann die Haare sehr stark aufladen. Daher lautet unser Tipp hier: Auf gar keinen Fall Haarkämme oder Bürsten verwenden, deren „Borsten“ aus Kunststoff bestehen. Immer, wirklich immer Kämme aus Naturborsten benutzen. Mittlerweile sind auch bereits spezielle Antistatik-Bürsten erhältlich. Bei starken Problemen mit elektrischen Ladungen sind diese empfehlenswert.

4. Spezielle Produkte

Wer sein Anti-Statik-Kit komplettieren möchte, kann sich spezielle antistatische Produkte zulegen. Besonders Sprays sind sehr vielversprechend, da sie das Haar schnell mit Feuchtigkeit versorgen und so ein gutes Mittel gegen fliegende Haare sind.